Geldnot

Geldnot? So bekommt man kurzfristig finanzielle Hilfe

Echte Geldnot ist meist das Ergebnis einer längeren Entwicklung. Wer seine Ausgaben nicht mit den Einnahmen in Einklang bringen kann, landet zwangsläufig in einer Überschuldung. Wer in einer solchen Situation seine persönlichen Finanzen in den Griff bekommen möchte, kann sich an einen Schuldenberater wenden.

Nicht wenige Gründe können für plötzliche Geldnot sorgen. Wenn das Geld jeden Monat gerade so für die Lebensführung reicht, können unvorhergesehene Ausgaben schnell in eine finanzielle Notlage führen. Bei Arbeitslosigkeit oder einer Krankheit müssen die monatlichen fixen Ausgaben mit geringeren Einnahmen bestritten werden. Eine fällige Rechnung einer Autoreparatur oder vom Kauf einer Waschmaschine sorgt unmittelbar für finanzielle Schwierigkeiten. Bei Geldnot muss möglichst schnell gehandelt werden. Besser ist es, wenn es durch entsprechende Vorsorge und Maßnahmen nicht dazu kommt.

Wer sich vor finanzieller Geldnot absichern möchte, sollte rechtzeitig Rücklagen bilden oder sich Vermögen anschaffen. Bei Rücklagen und Vermögen ist darauf zu achten, dass zumindest ein Teil davon kurzfristig verwertbar ist.

Einnahmen und Ausgaben sind auf den Prüfstand zu stellen. Alle unnötigen Ausgaben sind zu vermeiden. Bestehen keine Einsparmöglichkeiten, müssen die Einnahmen erhöht werden. Dabei wird ein Nebenjob oder das Verkaufen nicht mehr benötigter Dinge helfen.

  • Ist ein plötzlich entstandenes Loch in der Haushaltskasse überschaubar, sodass es mit der nächsten Gehaltszahlung geschlossen werden kann, bietet ein Minikredit / Kurzzeitkredit von Cashper, Vexcash oder Xpresscredit kurzfristig die Lösung bei einem finanziellen Engpass. Der Vorteil beim Kurzzeitkredit ist, dass eine Geldauszahlung am Tag der Antragstellung möglich ist und die Rückzahlung innerhalb einer überschaubaren Frist erfolgt.
  • Ist der Geldbedarf nicht so dringend oder es werden mehr als 3.000 Euro gebraucht, gibt es mit Sofortkredit oder einem Kredit von Privat entsprechende Alternativen.
  • Will sich der Verbraucher nicht ständig mit der Antragstellung für einen Kredit befassen und einen Kreditrahmen flexibel zur Verfügung haben, wäre ein Dispokredit eine mögliche Lösung. Wer seinen Dispokredit oder einen Kreditkartenkredit ständig im roten Bereich hält, sollte die damit verbundenen Kosten im Blick behalten.
  • Mikrojobs im Internet bieten Möglichkeiten, die Haushaltskasse etwas aufzubessern. Weit über 50 deutschsprachige Crowdsourcing Plattformen von AppJobber über Clickworker bis Textbroker offerieren unterschiedliche Mikrojobs von kreativ über texten bis testing. In vielen Fällen ist der Verdienst eher im Taschengeldbereich angesiedelt. Es gibt durchaus gut bezahlte Mikrojobs, wo etwas mehr Denken verlangt wird. Das Eröffnen eines Onlineshops, einen eigenen Blog betreuen oder Produktwerbung auf einer Affiliate Website betreiben – wären Alternativen zu Mikrojobs. Diese haben den Vorteil, dass sie langfristig passives Einkommen generieren.
  • Eigentlich jeder verfügt in seinem Haushalt über Dinge, die nicht mehr benötigt werden, dennoch nicht in den Müll gehören. Der hierzulande bekannteste Handelsplatz für gebrauchte Waren aller Art ist das Online-Auktionshaus eBay. Auf wirkaufens.de lassen sich online gebrauchte Handys und andere Geräte wie Digitalkamera oder Tablet sofort zu Geld machen. Beim Internetportal momox können Verbraucher gebrauchte Bücher, alte CDs / DVDs oder Spiele verkaufen.
  • Wertgegenstände lassen sich nicht nur durch Verkaufen zu Geld machen. Die Alternative heißt Pfandkredit. Will man sich kurzfristig Geld leihen, bietet sich der Weg ins Pfandhaus an.

Voraussetzung für einen Pfandkredit ist, dass ein Pfand als Gegenwert hinterlegt werden kann. In einem Online-Pfandhaus wie VALENDO sind Pfandkredite von 1.500 Euro bis 1 Million Euro erhältlich. Die Bearbeitung und Auszahlung erfolgt innerhalb von 24 Stunden.

Das Beleihen einer Pfandsache erfolgt nicht zum realen Wert. Bei Auslösen nach der vereinbarten Frist werden zusätzlich zum Kreditbetrag Zinsen und Pfandgebühren fällig.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um im Fall einer plötzlichen Geldnot eine Lösung herbeizuführen. Bei allen gibt es Vorteile und Nachteile. Immer kommt es auf die persönliche Situation und die jeweiligen Gegebenheiten an.

Das gilt besonders für den Minikredit und den Pfandkredit. Für einen schnell erhältlichen Minikredit ist ein festes Einkommen notwendig. Expressauszahlung und Ratenzahlungsoption gibt es nicht immer gratis inklusive. Bei ausbleibender Rückzahlung verteuert sich die Geldleihe hohe Mahngebühren. Beim Pfandkredit ist einerseits ein wertvolles Pfand notwendig. Andererseits ist die Geldleihe aufgrund der monatlichen Zinsen und der Pfandgebühren nicht gerade billig. Kann das Pfand nicht ausgelöst werden, wird es vom Pfandleiher verwertet. Immerhin gehen nach Abzug der Kosten etwaige Überschüsse an den Pfandgeber zurück.

Fazit: Bei Geldnot ist kurzfristig finanzielle Hilfe möglich

Im Leben gibt es immer wieder plötzliche Ereignisse, die finanzielle Schwierigkeiten zur Folge haben. Rücklagen oder verwertbares Vermögen sind die beste Vorsorge vor einer Geldnot. Dinge von Wert lassen sich verkaufen, echte Wertgegenstände im Online-Pfandhaus verpfänden. Gibt es das alles im Notfall nicht, müssen Wege zu mehr Einnahmen erschlossen und Ausgaben verringert werden. Wer über ein regelmäßiges monatliches Gehalt verfügt, kann ein plötzlich aufgetretenes finanzielles Loch mit einem Minikredit stopfen. Bei einem 30-Tage Kredit sind die Kosten dank schneller Rückzahlung überschaubar. Ist Geldnot das Ergebnis einer längeren Entwicklung und kann nicht mehr beherrscht werden, ist der Weg zum Schuldenberater zu empfehlen.

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